Weltpremiere: Guggerderby mit ausnahmslos allen Schränzern!

07.02.2018

Weltpremiere: Guggerderby mit ausnahmslos allen Schränzern!

Nach einer Ruhepause am Freitagabend (zumindest für die einen), sammelten sich am frühen Samstagabend alle Schränzer frisch und munter im Dorftreff ein. Sogar in erweiterter Version! Denn heute fand unser Schnupperanlass statt.

Als das Schminkteam wie üblich etwas früher im Dorftreff eintraf, waren bereits einige Schränzer, zwei pinke Gestalten und ein Einhorn am geselligen Wartetisch des Schminkens versammelt. Drei Schnuppis erwiesen uns die Ehre und wollten zumindest für einen Abend Teil der lustigen Bande sein. Ich bin jedoch überzeugt, dass sie nun voller Euphorie der Fasnachtssaison 2019/20 entgegenblicken, sodass sie dann jedes Wochenende mit uns mitziehen und tröten können. Dabei konnten sie gleich alle Schränzer kennenlernen. Alle Schränzer? Ja, alle! Wir waren vollzählig!

Jetzt aber zuerst eines nach dem anderen. Nach und nach sammelten sich also alle Schränzer zum Schminken ein. Knappe eineinhalb Stunden später verliessen wir nach einer schnellen Aufräum-Aktion unsere gewohnte Umgebung und stürmten nach Kaltbrunn. Dort wartete nämlich ein leckeres Nachtessen auf uns. Aber wie immer hiess es auch am Samstag für eine freiwillige Gruppe Schränzer: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Als wir in festlicher Stimmung in Kaltbrunn eintrafen, hatten die Surris aus Rieden gerade ihren Auftritt auf der Aussenbühne. Diese Gelegenheit liessen wir uns nicht nehmen und stürmten für ein gemeinsames Stück zu unseren Gespanen auf die Bühne. Natürlich war das alles abgesprochen, wir Schränzer würden doch nie etwas Unerlaubtes machen. Okay, das kann jetzt geglaubt werden oder auch nicht… Egal, lassen wir das. «Ein Kompliment» von den Sportfreunde Stiller ertönte also in doppelter Besatzung durch Kaltbrunn. Ein Kompliment an alle Surris und Schränzer – immer wieder schön solch gemeinsame Werke!

Nun hatten sich also wirklich alle das Nachtessen verdient. Kartoffelsalat mit Fleischkäse stand auf dem Menu. Man könnte jetzt sagen, der Kartoffelsalat sei zu salzig gewesen, deswegen hätten wir nun ein Bier gebraucht. Oder wir mussten unseren Hals ölen, damit wir unseren ersten Auftritt des Abends gut hinter uns bringen können. Egal, was der Grund war, man begegnete vielen Schränzern an der Bar. Dann war es jedoch bereits so weit und wir gaben unsere Stücke in der Turnhalle zum Besten. Nach einem super Auftritt zerstreuten wir uns in allen Teilbereichen des Festes und genossen den Abend in vollen Zügen (oder Schlücken). Kurz vor Mitternacht durften wir uns nochmals von der besten Seite zeigen und spielten erneut freudig einige Stücke. Anschliessend hatten die Schränzer dann Feierabend, zumindest was das musizieren angeht. Es wird gemunkelt, dass einige Schränzer noch bis in die Morgenstunden gefeiert und andere sich beim berühmten Lasagne-Essen bei Kus eingefunden haben. Die Fasnacht soll ja noch genossen werden, wenn man bedenkt, dass nur noch zwei (eins davon ein sehr langes) Wochenende vor uns liegen!

Na dann, wir sind bereit für den SchmuDo in Appenzell!

-Fin-

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